Winfried Ridder Tel.02241 / 66774 e-mail: winfried.ridder@web.de HP: www.winfriedridder.de
Winfried RidderTel.02241 / 66774e-mail: winfried.ridder@web.deHP: www.winfriedridder.de

Winfried Ridder im Gespräch mit FOCUS online:

Winfried Ridder in:

Winfried Ridder in:

 17. März 2016        10 JAHRE NSU-MORD KASSEL

                                                        HESSENS RECHTE AUF DEM VORMARSCH

                                                        http://blogs.hr-online.de/hr-info-hessens-rechte

 

                                                        "Winfried Ridder gibt als einer der wenigen Einblick hinter

                                                        die Kulissen des Geheimdienstes - und spricht von einem

                                                        Selbstverständnis der Behörde, das zum Versagen im Fall NSU beigetragen habe".

                                                        ( hr iNFO )

 

1. Februar 2016         Hessischer Rundfunk:"Der Verfassungsschutz und der NSU" Interview im

                                        Hessischen Landtag  mit hr iNFO

 

 

                                        Dir dritte RAF-Generation schlug 2015 wieder zu

 

 

19. Januar 2016         WDR  Aktuelle Stunde, Interview: "Die letzten Kader der RAF"

 

19. Januar 2016          Interview  DIE WELT "Die dritte RAF-Generation schlug 2015 wieder zu"

 

20. Januar 2016          Telefoninterview mit dem Dänischen Rundfunk "Die Spur führt zur RAF"

 

Der NSU-Komplex als Thema in der DIALOG-ARENA des SPD-Parteitags in Berlin                   vom 10. 12. - 12. 12. 2015,   Auf dem Foto: Dr. Eva Högl, Sven Wolf, Winfried Ridder

Interview mit Ulrich Chaussy vom Bayrischen Rundfunk zum Oktoberfestattentat 1980

 

Kirchentag.de  Aktuelles   5. Juni 2015   Stuttgart

Scharfe Abrechnung mit dem Verfassungsschutz

 

Vernichtender hätte die Bilanz nicht ausfallen können: 60 Jahre nach Gründung des Bundesamtes für Verfassungsschutz steht für den Politologen, ehemaligen Referatsleiter der Behörde und RAF-Fahnder Winfried Ridder fest: Das "Experiment Verfassungsschutz" ist gescheitert. Die Frage der Podiumsdiskussion "Schützt der Verfassungsschutz die Demokratie?" beantworte nicht nur Ridder mit einem klaren Nein.

 

 

 

Winfried Ridder im Gespräch mit Hans Leyendecker ,LTD. Redakteur der SZ

 

Winfried Ridder im Sitestep-Interview am 9.Februar 2015 in Mainz

NSU-Untersuchungsausschuss NRW,   Landtag Düsseldorf,

 

Sachverständigenanhörung zum Komplex "Verfassungsschutz"

 

mit Prof. Dr. Hans Peter Bull,  Winfried Ridder  u.a.

Literaturhaus Stuttgart   21.9.2014

         Geheimsache Verfassungsschutz

Winfried Ridder

Beate Bube, Präsidentin des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg

Prof. Dr. Hajo Funke

Moderation: Wolfgang Schorlau, Schriftsteller

Auszug aus der Debatte

                                                          

 

                                                                           Gespräch im Bayerischen Landtag

 

Auf Einladung von Beate Büttner, Parlamentarische Beraterin der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erörterte ich mit dem Vorsitzenden des Bayerischen NSU-Untersuchungsausschusses, Franz Schindler,  die derzeit in einigen Bundesländern diskutierten  Vorschläge zur Reform des Verfassungsschutzes. Im Mittelpunkt standen dabei das von Franz Schindler maßgeblich entwickelte  bemerkenswerte Sondervotum der Fraktionen der SPD und von Bündnis 90/Die Grünen im bayerischen Landtag, ein herausragender aktueller Beitrag von Professor Dr. Hans-Peter Bull und die von mir entwickelten Eckpunkte zur Reform des Verfassungsschutzes. Franz Schindler wies in dem Gespräch mit besonderem Nachdruck darauf hin, dass alles getan werden müsse, die Nachhaltigkeit der  beschlossenen Reformvorstellungen durch entsprechende parlamentarische Initiativen sicherzustellen. Er hielt es außerdem für erforderlich, die im laufenden NSU-Prozess gewonnenen Erkenntnisse in die Diskussion über die notwendigen Reformmaßnahmen einzubeziehen.

 

Ein Überblick über die aktuell in den Bundesländern Thüringen, Niedersachsen und Baden-Württemberg diskutierten Reformkonzepte zeigte, dass diese  weit hinter den Erfordernissen einer grundlegenden Verfassungsschutz-Reform zurückbleiben. Auch sind die jeweiligen Reformvorstellungen derzeit von einer abgestimmten Länder Strategie weit entfernt.  Im Gespräch zeigte sich, dass die in Bayern von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen  entwickelten Vorstellungen ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung sind. Ich selbst stellte in dem Gespräch noch einmal meine Vorstellungen dar:

 

- das bisherige V-Personen-System ist nicht mehr zu rechtfertigen. Auf den Einsatz von V-Leuten ist grundsätzlich zu verzichten.

- die Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus gehört in eine Hand, und zwar die der Polizei.

- die Verfassungsschutzbehörden müssen zukünftig mehr Institut als Behörde sein. Sie bleiben jedoch "Inlandsgeheimdienst".

- die Verfassungsschutzbehörden müssen in ihren inneren Strukturen grundlegend umgebaut werden.

   Sie müssen stärker  wissenschaftlich durchdrungen und Abbild gesellschaftlicher Wirklichkeit sein.

-  Ziel aller Reformschritte muss sein, den Verfassungsschutz auf seine ursprünglichen Kernaufgaben, die Beobachtung und

   Analyse extremistischer Bestrebungen, zurückzuführen.

 

 


http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/15.08.2013

 

 

Telefonüberwachung,Rasterfahndung und V-Mann-Praxis / Telepolis

 

http://www.heise.de/tp/artikel/39/39817/1.html 

 

 

 

 

  

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